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Kürzlich bot sich den Neuntklässlern unserer Schule die außergewöhnliche Gelegenheit, an einem besonderen Event teilzunehmen – der "Langen Nacht der Technik". Obwohl der Begriff "Lange Nacht" vielleicht nicht ganz wörtlich zutrifft, spiegelt er den Geist dieser Veranstaltung doch sehr treffend wieder.
Nach einem ohnehin schon vollen Schultag entschieden sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig dazu, noch einige Stunden länger in der Schule zu bleiben, um in den Räumlichkeiten des Fachbereichs Technik an ihren aktuellen Bauprojekten weiterzuarbeiten. Im Technikunterricht erfordern umfangreiche Projekte oft eine beträchtliche Vorlaufzeit, um Materialien und Werkzeuge zu beschaffen und zu organisieren, Arbeitsaufgaben innerhalb der Gruppen abzustimmen und zu koordinieren und schließlich den Raum vollständig aufzuräumen, inklusive Fegen und Staubsaugen.

Die "Lange Nacht der Technik" bot den Neuntklässlern die Möglichkeit, über einen ausgedehnten Zeitraum, ungestört und fokussiert ohne Unterbrechungen an ihren Projekten zu arbeiten. Als Belohnung am Ende dieser intensiven Arbeitsphase gab es Wurst, Brötchen und Spezi, was bei allen gut ankam. Die Schülerinnen und Schüler äußerten durchweg positive Rückmeldungen, und es konnte erheblicher Fortschritt bei allen Projekten verzeichnet werden.

Angesichts des Erfolgs und der positiven Resonanz planen wir, diese Veranstaltung zu einer regelmäßigen Tradition an unserer Schule zu machen. Sie fördert nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch den Teamgeist und die Freude am gemeinsamen Lernen und Arbeiten innerhalb des schulischen Kontexts.
Wir sind stolz auf das Engagement und die Leidenschaft unserer Schülerinnen und Schüler und freuen uns auf weitere "Lange Nächte der Technik" in der Zukunft!

Mit den ersten Schneeflocken, die vor den Fenstern der Klassenzimmer tanzen, steigt spürbar die Aufregung in den Klassen unserer Schule. Der Ruf nach Schneeballschlacht, Schlittenfahren und Schneeengeln wird schnell lauter. Dies mündete im vergangenen Jahr in einem aufregenden Winterausflug zum 'Hausberg' der Schule, dem Haldenberg. Es war nicht nur eine willkommene Pause vom Schulalltag, sondern auch eine Gelegenheit, die Freuden des Winters in vollen Zügen zu genießen.

Zum Bezirksentscheid ging es für unsere Mannschaft (WK III) nach Ravensburg. Das erste Spiel gegen das Gymnasium aus Laupheim gewannen die Jungs durch eine starke Teamleistung 2:1.

Schülerinnen und Schüler unserer Schule packten im Rahmen der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter Friedrichshafen zahlreiche Pakete mit Lebensmitteln, wie zum Beispiel Rohrzucker, Mehl, Öl, Reis und Nudeln. Auch Spielsachen wurden auf die Reise nach Südosteuropa geschickt. An der Aktion nahmen Schulklassen als Ganzes, die Zukunfts-AG und die Schulsanitäter-AG teil.

Zum Landesfinale der WK III/II (für Realschulen/Werkrealschulen/Gemeinschaftsschulen) reisten die Schülerinnen und Schüler der Realschule Ailingen nach Seelbach im Schwarzwald. Gegen die Konkurrenz aus den Regierungspräsidien Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart zeigten die Schüler all ihr handballerisches Können.

Unsere 10. Klassen nahmen am Mittwoch, dem 25.09.2019 am bisher größten Schülerklimagipfel teil. Im Zentrum der Veranstaltung stand der Aufruf, sich aktiv an der Gestaltung der Klimazukunft zu beteiligen.

Die 10. Klasse ist durch die Vorbereitung auf den Realschulabschluss das herausforderndste Schuljahr. Umso leichter ist es zu meistern, je besser der Klassenzusammenhalt ist. Diesen hat die 10a auf ihrer Abschlussfahrt zum Segeln nach Holland nochmals gestärkt, denn gemeinsames Segelsetzen, Kochen, Fahrradfahren, aber auch Putzen und Aufräumen kann nur zusammenschweißen.