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Mit großer Freude und Enthusiasmus machten sich 14 Schülerinnen und Schüler der Realschule Ailingen zusammen mit drei Begleitpersonen auf den Weg zu einer abenteuerlichen Reise durch die Bergwelt. Im Rahmen des erfolgreichen Programms „RSA wandert“ führte es die Gruppe dieses Jahr auf den Montafoner Höhenweg und zur Besteigung der Schesaplana mit fast 3000m.

Der erste Tag brachte bereits eine harte Herausforderung mit sich, da die Schülerinnen und Schüler sich durch anhaltenden Regen von Gargellen zur Tilisunahütte kämpften. Doch davon ließen sie sich nicht entmutigen. Die Route führte sie weiter zur Lindauerhütte und durch die beeindruckende Querung vom Gauertal ins Brandnertal. Mit strahlendem Sonnenschein belohnte die Natur ihre Ausdauer, als die Gruppe die schweizerische Grenze überschritt und den malerischen Lünersee erreichte. Am selben Tag setzten sie ihren Aufstieg zur Totalphütte fort.

Das Highlight der Woche stand am vierten Tag bevor: der Aufstieg zur Schesaplana. Für diesen anspruchsvollen Gipfelsturm waren Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Erfahrung im steilen und schroffen Gelände erforderlich. Unter orkanartigem Wind, aber begleitet von strahlendem Sonnenschein, erreichte die Gruppe schließlich den Gipfel. Nach diesem triumphalen Aufstieg ging es weiter hinunter zur Douglasshütte, wo sie ihre erfolgreiche Woche abschlossen. Insgesamt hatten die Schülerinnen und Schüler in nur vier Tagen ca 3.500 Höhenmeter bewältigt und waren 45 Kilometer gewandert. Besonders bemerkenswert war die Entwicklung der Jugendlichen aus Jahrgang 8 und 9, die sich freiwillig für dieses anspruchsvolle Projekt beworben hatten.

Tag für Tag wuchsen sie enger zusammen, sei es bei geselligen Hütten- und Spieleabenden oder während gemeinsamer Nächte im Lager. Diese Erfahrungen werden ihnen noch lange in Erinnerung bleiben und ihre Bindung zueinander stärken. Die Realschullehrer Conny Brugger und Dominik Sauter konnten dieses Jahr auf die Unterstützung vom Verein der Ski- und Bergfreunde Ailingen zählen und hatten Dirk Holstein als dritte Begleitperson mit auf der Tour.
Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die großzügigen finanziellen Unterstützer dieses Projekts: Alpha Ailingen, Zellerbäck, Nighttrain, Friseur Götz, Rechtsanwälte Brugger, Hotel Gerbe und die Föderung durch die VAUDE Albrecht von Dewitz Stiftung. Ohne ihre Hilfe wäre dieses außergewöhnliche Abenteuer nicht möglich gewesen.



Vergangene Woche war die Zukunfts-AG unter der Leitung von Mathias Hager mit ungewöhnlichem Werkzeug auf dem Schulhof unterwegs. Jeder Schüler war mit einem Holzstab und einem Hammer ausgerüstet.

Das Schullandheim führt unsere Klassen 5a und 5b im kommenden Herbst nach Füssen. Um auch selbst einen Beitrag zur Finanzierung der fünftägigen Exkursion zu leisten, halfen beide Klassen an zwei Samstagen Einkaufenden, ihr eben Erworbenes in Einkaufstüten zu verpacken. Durch freiwillige Spenden für diese Hilfe wurden die Klassenkassen aufgefüllt.

Den 1. Platz aus der Wettbewerbsgruppe der Jahrgangsstufen fünf bis sieben erreichte die Zukunft-AG der RS Ailingen. Die 10 Schülerinnen und Schüler widmeten sich mehere Wochen lang dem Thema Müll, sauberes Ailingen, unnötige Verpackungen, Insekten statt Müll auf dem Schulgelände, … und veröffentlichten insgesamt mehr als 30 Blogeinträge.

Nichts ist schöner, als eine gemeinsame Klassenaktion. Dabei können die Schülerinnen und Schüler auch ihre sozialen Kompetenzen stärken. Sie können sich vernetzen und gemeinsam etwas erleben, das sie normalerweise nicht machen können. Die Klasse 5 hat sich am Freitagabend für einen Abend entschieden, bei dem Pizza gebacken und Kino geschaut wird - und hatten dabei jede Menge Spaß.

Der diesjährige Lehrerausflug führte unser Kollegium auf den Stotzhof nach Wirrensegel. Nach einem Mittagessen aus der regional-saisonalen Küche folgte eine Haus- und Hofführung zu Fuß sowie auf dem "Apfelwägele". Den Abschluss bildete eine Ciderverkostung.

Vier unserer Neuntklässler bereiten sich derzeit auf die anstehende Hauptschulabschlussprüfung vor. Bei einem Messebesuch auf der IBO nutzten sie die Zeit, um sich nochmals beruflich bei den ausstellenden Firmen zu informieren, aber auch, um kurz vor dem Abschluss nochmals gemeinsam Zeit bei sportlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel beim Lasertag, zu verbringen.