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Exkursionen und außerschulische Lernorte sind eine wichtige Ergänzung zum Unterricht in der Schule, da sie den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, ihre theoretischen Kenntnisse in der Realität zu vertiefen. Ein Beispiel dafür ist unsere Exkursion zu Andritz Hydro in Ravensburg.
Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, einen Einblick in die Produktion von Turbinen für Wasserkraftwerke zu bekommen. Während der Führung durch die Werkshallen konnten die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Produktionsprozesse und Abläufe hautnah erleben und beobachten. Dabei hatten sie auch die Chance, die riesigen Turbinenschaufeln, die man sonst nur als kleine Abbildungen aus dem Technikbuch kennt, wirklich von ganz nah zu betrachten und zu analysieren.

Die Turbinen, welche bei Andritz Hydro hergestellt werden, spielen eine zentrale Rolle bei der Energiegewinnung aus Wasserkraft. Die Turbinen wandeln die kinetische Energie des Wassers in mechanische Energie um, die anschließend in elektrische Energie umgewandelt wird. Dabei kommen modernste Materialien wie Edelstahl, Titan oder Aluminiumlegierungen zum Einsatz, um eine hohe Leistungsfähigkeit und Effizienz zu gewährleisten. Ein besonderes Augenmerk bei der Herstellung der Turbinen liegt auf der Einhaltung höchster Qualitätsstandards und der Verwendung umweltfreundlicher Materialien und Produktionsprozesse. Jede einzelne Turbine wird zudem komplett individuell auf die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Wasserkraftwerks angepasst und hergestellt.

Andritz Hydro ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von elektromechanischen Ausrüstungen für Wasserkraftwerke spezialisiert hat. Mit über 175 Jahren Erfahrung im Bereich der Wasserkrafttechnologie zählt Andritz Hydro zu den führenden Anbietern in diesem Sektor.
Die Exkursion gab den Schülerinnen und Schülern nicht nur einen Einblick in die technische Umsetzung von Wasserkraftwerken, sondern verdeutlichte auch die Bedeutung erneuerbarer Energien für eine nachhaltige Zukunft.

In der vergangen Woche suchte Kriminalhauptkommissar Peter Köstlinger gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der achten Klassen nach Konfliktlösungen und zeigte präventive Maßnahmen auf, die Gewalt erst gar nicht entstehen lassen.

Auch in diesem Jahr war die kleine aber feine Näh-AG wieder fleißig. Angefangen mit Halloween-Kostümen, über Kuscheltiere, Raumdekoration bis hin zu kleinen Weihnachtsgeschenken wurde so einiges genäht und gebastelt.

Unter idealen Bedingungen, bei fast schon zu sonnigem Wetter, fand am letzten Montag vor den Sommerferien an unserer Schule die jährliche Klassenchallenge statt. Während des Vormittags waren unsere Schülerinnen und Schüler in und um Ailingen unterwegs, um ganz verschiedene koordinative und kooperative Aufgaben in der Klassengemeinschaft zu lösen.

Die Religionsgruppe 7 hatte in dem vergangenen Schuljahr ein Patenkind namens Maleesha Madhuranga, dem wir jeden Monat Geld gespendet hatten. Aufgrund der Entscheidung von Plan International, nicht mehr das Land Sri Lanka zu unterstützen, da es sich wirtschaftlich und politisch gut entwickelt hat, wurde diese Patenschaft beendet.

Endlich wieder Gemeinschaft und Abwechslung nach dem langen Lockdown! Die 9b - inzwischen 10b - war gemeinsam unterwegs und vergrößerte dabei ihren Aktionsradius immer mehr.

Die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine beschäftigen auch die Schülerinnen und Schüler der Realschule Ailingen. Aus dem Wunsch heraus, etwas tun zu wollen, entwickelte sich die Spendenaktion der Klassenstufe 5, die am 21. März in der Schule durchgeführt wurde.